Geschäftsführung Jobcenter

Auf unseren Internetseiten finden Sie alle Informationen rund um die Leistungen des Jobcenters. Wichtige Anträge und weitere Unterlagen stehen für Sie zum Download bereit. Zudem bieten wir Ihnen Informationen zu unseren aktuellen Projekten und Veranstaltungen.

Für Arbeitgeber sind wir Ansprechpartner bei der Meldung und Besetzung offener Stellen. Hierfür steht Ihnen im Arbeitgeber-Bereich ein Online-Formular zur Verfügung.

Nutzen Sie für Ihre Anfragen gerne unsere Hotline unter der Telefonnummer 02921 106 500 oder das Kontakt-Formular. Für Anregungen, Wünsche und Kritik sind wir jederzeit offen.

Aktuelles

Schild mit der Aufschrift

Eingeschränkte Öffnungszeiten

Am Donnerstag, 25.10.2018, schließt die Geschäftsstelle des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Lippstadt, Am Siek 18-22, aus Anlass der Lippstädter Herbstwoche bereits um 12.00 Uhr. Die Standorte in Werl, Warstein und Soest sind davon nicht betroffen. Ebenso bleibt die Erreichbarkeit der Hotline von der früheren Schließung unberührt. Am Freitag, 26.10.2018, ist das Jobcenter in Lippstadt wieder wie gewohnt geöffnet. Die Geschäftsführung bittet um Verständnis.
Veranstaltung mit Erfolg: Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters (v.l.) freut sich mit Klaus Scholz und Jaqueline Wolf (beide A&Th Service) über die erfolgreiche Einstellung nach dem Kennenlernen auf dem Job-Speed-Dating.

Vom Job-Speed-Dating in die Ausbildung

In Kurzgesprächen konnten sich am vergangenen Mittwoch über 100 Kundinnen und Kunden des Jobcenters Arbeitgebern aus der Region vorstellen. Beim Job-Speed-Dating in den Räumen der VHS Lippstadt ging es darum beide Seiten miteinander ins Gespräch zu bringen und offene Stellen zu besetzen. Das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv hatte nach den positiven Erfahrungen der vergangenen Veranstaltungen hierzu erneut eingeladen.
Doppelt gewinnen konnten die Teilnehmer an der ersten Bildungsmesse, da waren sich die Veranstalter einig: Michael Quenkert (v.l.), Bernd Mues (beide Agentur für Arbeit), Martin Steinmeier und Andreas Krick (beide Jobcenter AHA).

Ein Gewinn für die Zukunft

Knapp dreißig Messestände konnten die rund 120 Besucherinnen und Besuchern der ersten Bildungsmesse des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und der Agentur für Arbeit Meschede-Soest am vergangenen Samstag besuchen. Denn zahlreiche Anbieter aus der Region nutzten die Plattform im Lippstädter Cartec um ihre Angebote vorzustellen und konkret zu beraten.
Einen informativen Abend rund um den Minijob boten Andreas Kerschl (BVMW; v.l.), Bernhard Duffe (Steuerberater), Cordula Sczesny (Soziale Innovation) und Martin Steinmeier (Jobcenter).

Potential nutzen

Der Minijob hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Wie er sich genau entwickelt hat, stellte Cordula Sczesny vom Unternehmen Soziale Innovation bei einem Arbeitgebertreffen des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) im Jobcenter am vergangenen Montag vor. "Denn entgegen des ersten Eindrucks ist der Minijob in vielen Fällen inzwischen für Arbeitgeber viel teurer als eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung", so die Referentin.
Flyer zur Veranstaltung

Zukunft sichern durch Fortbildung

Am Samstag ist es soweit: Die erste Bildungsmesse des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und der Agentur für Arbeit (BA) findet im Cartec in Lippstadt statt. "Unter dem Motto "Mach was draus - Fachkräfte für den Kreis Soest" sind alle Kundinnen und Kunden des Jobcenters und der Agentur für Arbeit, sowie interessierte Bürger eingeladen sich bei verschiedenen Unternehmen und Bildungsträgern über Fortbildungen, Coachings und Umschulungen zu informieren.
Bei herrlichstem Sommerwetter freuten sich die Kinder des Warsteiner Familienzentrums Haus für Kinder über den Besuch des Jobcenter-Geschäftsführers Martin Steinmeier.

„Kein Kita-Platz – keine Arbeit“

Kinderbetreuung und Arbeitsleben sind eng miteinander verwoben. Dies wurde bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und dem "Familienzentrum Haus für Kinder" in Warstein einmal mehr deutlich. "Wer keinen Betreuungsplatz für seine Kinder hat, kann keine Arbeit aufnehmen", berichtet Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters. "Und wer keine Arbeit hat, kann den Kindern nur eine eingeschränkte soziale Teilhabe ermöglichen."
Die Führungsriege des Jobcenters stellte den Geschäftsbericht 2017 vor gab erste Ausblicke auf neue Projekte (v.l.n.r.): Michael Hammerschmidt (Bereichsleiter Integration), Martin Steinmeier (Geschäftsführer), Barbara Schäfer (stellvertretende Geschäftsführerin) und Thomas Schweins (Bereichsleiter Leistung).  (Foto: Lena Kuptz, AHA)

"Der Arbeitsmarkt braucht uns alle"

"Die Arbeitgeber in der Region suchen händeringend nach Arbeitskräften. Von dieser Situationen profitierten 2017 etliche unserer Kunden, so erfassten wir über 3.500 Arbeitsaufnahmen - so viele wie seit fünf Jahren nicht", resümierte Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2017 am heutigen Donnerstag.

Beim Job-Speed-Dating für Menschen mit Behinderung lernten Klaus Sonntag (r.) von der Personalabteilung der Deutschen Post und seine Kollegen zahlreiche potentielle Mitarbeiter kennen.

„Diese Einschränkung ist für uns kein Problem“

Eine Bewerbung kann Türen öffnen oder eben nicht. Wem es nicht gelingt, schriftlich seine Fähigkeiten und Kenntnisse gekonnt zu präsentieren, hat keine Chance zu einem persönlichen Gespräch bei einem Arbeitgeber eingeladen zu werden. Für Menschen mit Behinderung oder gesundheitlicher Einschränkung ist diese Hürde noch schwerer zu meistern. Daher veranstaltete das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am vergangenen Donnerstag für diesen Personenkreis ein Job-Speed-Dating im Susato Hotel in Soest.
Interessiert folgten die Mitarbeiter des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) um Martin Olschefski (2.v.r.) den Ausführungen und Erklärungen von Elmar Schütte, Ausbildungsleiter bei Magna (4.v.l.).

Jobcenter-Mitarbeiter besuchen Automobilzulieferer Magna

Die Arbeitswelt verändert sich stetig. Dieser Wandel wirkt sich auch auf die Arbeitsplätze in den Unternehmen aus. Für erfolgreiche Arbeitsvermittlungen ist es daher wichtig, die genauen Erwartungen und Ansprüche der Arbeitgeber vor Ort zu kennen. Aus diesem Grund besuchten nun zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) den Automobilzulieferer Magna in Soest.
Positiv bewertet Robert Cunaj (l.), Produktionsleiter der WAGU Gummitechnik aus Warstein das Job-Speed-Dating in Lippstadt. Das freut die beiden Organisatoren Malte Elsner (Mitte) und Thomas Hönemann (r.) vom Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA).

Jobcenter veranstaltet Job-Speed-Dating

Wie eng das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und die Unternehmen im Kreis Soest zusammenarbeiten, wurde am vergangenen Mittwoch beim Job-Speed-Dating in den Räumen der Lippstädter VHS deutlich. Knapp 20 Arbeitgeber waren der Einladung der Behörde gefolgt um in Kurzgesprächen zahlreiche potentielle Mitarbeiter kennenzulernen. Im Gepäck hatten die Unternehmen bis zu 85 vakante Arbeitsstellen.
Die Mitarbeiter aller vier Standorte des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) im Kreis Soest haben in Kooperation mit der Kinder- und Jugendhilfe Westuffeln in diesem Jahr Weihnachtswünsche von 35 Kindern erfüllt. Die selbstgestalteten Wunschsterne der Kinder zierten zuerst den Weihnachtsbaum des Jobcenters, bevor sie nach und nach von den Mitarbeitern in Geschenke verwandelt wurden. Die Wünsche der Kinder waren vielfältig, von der Eisprinzessin über Spiele, bis zum Rucksack war alles vertreten.
Schmücken, dekorieren, Tannenbaum

Die Adventszeit gehört zu den schönsten im Jahr und wird vor allem von Kindern geliebt. Besonders gerne backen sie Plätzchen, schreiben ihren Wunschzettel oder basteln den Schmuck für den Weihnachtsbaum. Achtzehn Kindern aus dem evangelischen Familienzentrum Talitha kumi aus Soest haben am vergangenen Montag den Tannenbaum im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Soest mit selbstgebastelten Schmuck dekoriert.
Drei Personen vor einer Treppe

Gemeinsam stark für Familien

98 Kinder werden derzeit im evangelischen Familienzentrum "Talitha kumi" in Soest betreut. Um die Zusammenarbeit zwischen dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und der Einrichtung weiter zu fördern, haben beide Seiten eine Kooperation geschlossen. Durch diese Vereinbarungen profitieren nicht nur Jobcenter und Familienzentrum, sondern zugleich Erziehende im Arbeitslosengeld-II-Bezug.
Die Gäste an der Rezeption im Hotel Susato „Willkommen heißen“ gehört für Tamara Kritikos und Arsim Kolshi zu den täglichen Aufgaben.

Gemeinsam aktiv für Schwerbehinderte und Rehabilitanden

Als sich im Mai dieses Jahres die Türen des Ausbildungs- und Integrationshotels Susato in Soest öffnen, beginnt nicht nur für das Kolping-Bildungswerk Paderborn gGmbH ein neues Kapital, zugleich starten Tamara Kritikos und Arsim Kolshi in eine neue berufliche Zukunft. Integrationsunternehmen, wie das Hotel Susato, zeichnen sich durch die Besonderheit aus, dass sie wirtschaftliche Ziele verfolgen und einen großen Anteil ihrer Arbeitsplätze dauerhaft mit Menschen mit Behinderung besetzen.
Der Geschäftsführer, seine Stellvertretung und der Bereichsleiter Integration

Neue Perspektiven für Menschen mit Fluchterfahrung

"Im vergangenen Jahr haben wir im Jobcenter AHA viele neue Kulturen und Lebensweisen durch die Menschen mit Fluchterfahrung kennenlernen dürfen", resümiert Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am heutigen Dienstag bei der Jahrespressekonferenz. "Es ist wichtig, die Menschen gezielt auf dem Weg in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu begleiten, um für sie die Integration in eine meist fremde Welt zu erleichtern", sagte Steinmeier.

Chancen für Bewerber im persönlichen Gespräch

Veranstaltungskoordinator Thomas Hönemann vom Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) blickt zufrieden auf die Bewerberzahlen und Arbeitgeberrückmeldungen des Lippstädter Job-Speed-Datings. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, 09. März 2017, in den Räumlichkeiten der Volkshochschule (VHS) statt. Gut 100 Bewerberinnen und Bewerber nahmen die Gelegenheit wahr und stellten sich in Kurzgesprächen bei den anwesenden Unternehmen vor.
Bäckermeister Georg Humpert im Gespräch mit dem Bewerber Ismail Rasho

In Kurzgesprächen zum Erfolg

Das Job-Speed-Dating am Donnerstag, 02.März 2017 im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Soest bot Arbeitgebern und Bewerbern die Gelegenheit für ein erstes kurzes Kennlerngespräch. Für Bewerber Ismail Rasho aus dem Irak war dies eine neue Erfahrung, um mit Arbeitgebern in Kontakt zu treten. Er nutzte wie mehr als die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber den Kurzkontakt erfolgreich, da ein weiteres ausführlicheres Vorstellungsgespräch in den nächsten Tagen beim Arbeitgeber folgen wird.

Kinder und Eltern unterstützen

Gut 170 Kinder werden in dem Familienzentrumverbund der Einrichtungen Kinderland, Löwenzahn und Bullerbü in Lippstadt betreut. Viele der Familien sind auf finanzielle Unterstützung durch das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) angewiesen. Um diese Familien unterstützen zu können und den guten Austausch der letzten Jahre weiter zu stärken, schlossen das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und der Verbund einen Kooperationsvertrag.

Weihnachtswünsche erfüllen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) haben in Kooperation mit dem SEN-Stadtteilbüro "Soester Süden" in diesem Jahr Weihnachtswünsche von 35 Kindern erfüllt. Die selbstgestalteten bunten Wunschsterne der Kinder zierten zuerst den Weihnachtsbaum im Foyer des Jobcenters, bevor sie nach und nach von den Mitarbeitern in Geschenke verwandelt wurden. Die Wünsche der Kinder waren vielfältig, von der Puppe über Spiele, bis zum Rucksack war alles vertreten.
Die Koordinatoren der Veranstaltung mit einem Arbeitgeber im Gespräch

Job-Speed-Dating in Soest und Lippstadt

Das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) veranstaltet am 27.10.16 in Lippstadt und am 28.10.16 in Soest ein Job-Speed-Dating. Regionale Unternehmen haben dort die Möglichkeit in kurzen Gesprächen viele Bewerberinnen und Bewerber kennenzulernen.
Ulrike Varnholt (Jobcenter AHA, v.l.), Silke Hoppe (Familienzentrum Zachäus), Martin Steinmeier (Jobcenter AHA) und Eike Ströbel vom Kirchenkreis Arnsberg machen sich für Familien im Kreis Soest stark. (Foto: Jobcenter AHA)

Gemeinsam stark für Familien

"Mit dieser Kooperation spinnen wir unser gutes Netzwerk noch ein bisschen weiter", stellt Silke Hoppe, Leiterin des Familienzentrums Zachäus in Warstein bei der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) fest. "Zusammen werden wir unsere jeweiligen Kompetenzen gemeinsam für Familien einsetzen. Denn die Schnittmengen sind größer als es auf den ersten Blick ersichtlich ist."
Während zweier Workshops informierten Colletta Lehmenkühler (2.v.r.) und Holger Okken (nicht auf dem Bild) von der Verbraucherzentrale interessierte Flüchtlinge über die Themen „Geld, Wohnen und Energie.“ Sleiman El Abdi (r.) und Alexa Senger (l., beide Jobcenter AHA) sowie Ludger Bremerich (2.v.l., ehrenamtlicher Deutschlehrer) halfen bei der Übersetzung und Verständnisfragen.

Flüchtlingen das Leben erleichtern

"Mietverträge, Rundfunkbeiträge, Energiekosten - es gibt viele Dinge, die für uns alltäglich sind", berichtet Alexa Senger, Standortleiterin des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Warstein. "Doch für Flüchtlinge ist vieles neu. Zusammen mit der Verbraucherzentrale möchten wir frühzeitig informieren und zum Beispiel vor dem Abschluss überteuerter Verträge schützen." Am Dienstag fanden zum ersten Mal Workshops zu den Themen "Geld, Energie und Wohnen" in den Warsteiner Räumen der AHA statt.
Wissenswertes rund um das Thema „Minijob“ präsentierten Andreas Raßmann (Deutsche Rentenversicherung, v.r.), Ulrike Varnholt und Elmar Hense (beide Jobcenter AHA).

„Auch kleine Beiträge können große Wirkung erzielen“

Rentner, Arbeitsuchende, Schüler - viele Personengruppen üben einen Minijob aus, um ihre Einkünfte aufzubessern. Doch neben dem Zusatzverdienst kann ein Minijob auch dazu beitragen, weitere Ansprüche gerade im Hinblick auf die eigene Rente zu erwerben. Wie dies gelingt und welche Rechte und Pflichten ein Minijobber hat, wurde bei einer Infoveranstaltung im Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Lippstadt vorgestellt.
Die Kinder und der Leiter des Familienzentrums Nestwerkstatt Alfred Eickhoff freuen sich über die Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des Jobcenters Martin Steinmeier und seiner Mitarbeiterin Ulrike Varnholt.

„Den Kindern viel mitgeben"

"Unser Ziel ist es, uns jedes Jahr ein bisschen weiterzuentwickeln", fasst Alfred Eickhoff den Anspruch des Familienzentrums Nestwerkstatt in Warstein-Allagen zusammen. "Daher freuen wir uns, dass wir nun mit dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv einen weiteren Kooperationspartner gewinnen konnten", so der Kindergartenleiter. Am vergangenen Montag unterzeichneten die neuen Partner eine gemeinsame Vereinbarung.
Bunte Schilder mit Aufschrift Wieso, weshalb, warum?

Minijob als Sprungbrett

Eine Informationsveranstaltung zum Thema "Minijob" bietet das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am 07.Juli 2016 in den Räumen des Jobcenters in Lippstadt, Am Siek 18-22, an. Denn ein Minijob bringt viele Pflichten und viele Rechte mit sich. Welche dies sind, ist oftmals den Minijobber nicht bekannt. In drei Kurzvorträgen werden daher die unterschiedlichen Seiten der geringfügigen Beschäftigung beleuchtet.
Gemeinsam setzen sich der Martin Steinmeier (Geschäftsführer Jobcenter AHA, r.), Sibylle Hänsler (Leiterin Jakobi-Kindergarten, 2.v.l.), Ramona Keuker (Leiterin Wichern-Kindergarten, 3.v.l.) und Ulrike Varnholt (Mitarbeiterin AHA, l.) für Familien ein.

„Kooperation der kurzen Wege“

Knapp 100 Kinder werden in dem Familienzentrumverbund Evangelischer Wichern-Kindergarten und Evangelischer Jakobi-Kindergarten in Lippstadt betreut. Um die Zusammenarbeit zwischen dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) und dem Verbund weiter zu optimieren, haben beide Seiten nun eine Kooperation abgeschlossen.

Wissenswertes rund um das Thema „Minijob“

Wer einen Minijob ausübt hat viele Rechte und Pflichten. Oftmals sind diese den Minijobbern gar nicht bekannt. Um die Wissenslücke zu schließen, bietet das Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am 01.Juni 2016 eine Informationsveranstaltung zum Thema in den Räumen des Jobcenters in Soest, Paradieser Weg 2, an.
Die Führungsmannschaft des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv präsentierte bei der Pressekonferenz den Geschäftsbericht 2015: Thomas Schweins (Bereichsleiter Leistung, v.l.), Barbara Schäfer (stv. Geschäftsführerin), Martin Steinmeier (Geschäftsführer) und Michael Hammerschmidt (Bereichsleiter Integration).

Ein Jahr zwischen Kontinuität und Wandel

"Insgesamt war 2015 für uns und unsere Kundinnen und Kunden ein gutes Jahr", resümiert Martin Steinmeier, Geschäftsführer des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am heutigen Donnerstag bei der Jahrespressekonferenz. "Im Berichtszeitraum konnten über 3.500 Arbeitsaufnahmen gezählt werden. Dies waren 210 mehr als ein Jahr zuvor. Hauptgrund hierfür war die gute Arbeitsmarktlage."
Ulrike Varnholt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsplatz im Jobcenter begrüßte elf Vertreterinnen der regionalen Familienzentren, um für die gemeinsame Zusammenarbeit zu werben und sie zu intensivieren.

Abläufe kennen und verstehen

Kinderbetreuung bei Arbeitsaufnahme, Förderungen durch das Bildungs- und Teilhabepaket und das Kennenlernen untereinander, das waren die Schwerpunktthemen des gemeinsamen Austausches zwischen den Familienzentren und dem Jobcenter Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) am vergangenen Montag in Soest. Elf Familienzentren aus dem westlichen Kreisgebiet waren der Einladung ins Jobcenter in den Paradieser Weg gefolgt.