Weihnachtswünsche erfüllen

Jobcenter-Mitarbeiter beschenken Kinder aus dem Soester Süden

Ein Tisch voller Geschnenke. im Hintergrund die Geschäftsführung des Jobcenters und zwei Mitarbeiter des Soester Südens.
Die Geschäftsführung der AHA: Martin Steinmeier (2.v.l) und Barbara Schäfer (rechts) übergeben Brigitte Sehmi (2.v.r.), Leiterin des SEN-Stadtteilbüros Soester Süden, und ihrer Mitarbeiterin Maya Bujor (links) die Weihnachtsgeschenke für die Kinder.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) haben in Kooperation mit dem SEN-Stadtteilbüro "Soester Süden" in diesem Jahr Weihnachtswünsche von 35 Kindern erfüllt. Die selbstgestalteten bunten Wunschsterne der Kinder zierten zuerst den Weihnachtsbaum im Foyer des Jobcenters, bevor sie nach und nach von den Mitarbeitern in Geschenke verwandelt wurden. Die Wünsche der Kinder waren vielfältig, von der Puppe über Spiele, bis zum Rucksack war alles vertreten. "Wir haben uns dieses Jahr sehr über die gemeinsame Weihnachtswunschaktion mit dem Jobcenter gefreut. Dies ist eine schöne Möglichkeit, Eltern mit geringen Einkommen zu helfen, ihren Kindern ein Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu können", berichtet Brigitte Sehmi, Leitung des SEN-Stadtteilbüros. "Durch unsere Arbeit im Soester Süden möchten wir die Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt für die Menschen hier fördern", beschreibt Sehmi ihre Arbeit im SEN-Stadtteilbüro. Sprachclub für Frauen und Männer, Hausaufgabenhilfe, Freizeitaktivitäten und Hilfestellung bei Anträgen sind nur ein Teil des breiten Angebots. Ein Schwerpunkt der täglichen Arbeit ist die Förderung der interkulturellen Kompetenz der Teilnehmenden durch verschiedene Kursangebote, wie beispielsweise Kochen, Backen, Nähen und Schwimmen. "Die Wunschaktion ist zu einer schönen Tradition bei uns im Hause geworden und es freut mich, wenn ich sehe, wie rege sie von den Mitarbeitern genutzt wird, um die Kinderwünsche zu erfüllen. Besonders aufgefallen ist mir der Stern eines Jungen, der zusätzlich zum Wunsch auf seinen Stern schrieb, dass er aus Dankbarkeit als Erwachsener später auch Wünsche erfüllen möchte", erzählt der Geschäftsführer des Jobcenters Martin Steinmeier.